Heilerausbildung Berlin 

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Heilerausbildung Heiler Berlin

Aktivierung der Selbstheilungskräfte Berlin


Die Termine der Heilerausbildungen sind nicht starr, sondern so gewählt, daß Sie über die Zeit die Summer der 4 erforderlichen Module für den Energetiker Abschluss frei wählen können. Sie können die Kurse auch einzeln buchen. Dies Konzept hat sich in den vergangenen Jahren bewährt und erlaubt Ihnen maximal flexible Planung und Buchung. Bei Fragen rufen Sie uns gern an - oder schreiben uns hier.. 

Wir beraten und helfen gern weiter ... 

Es stellt sich heraus, dass das Nichts nicht leer ist. Halt, nicht abschalten, bleiben Sie jetzt da, hier wird es interessant! Alle "Dinge" in der Schöpfung - Sternenstaub, Antimaterie, Marienkäfer und süße Träume - existieren in der relativen Welt von Form und Energie. Das Nichts umgibt und durchdringt dieses Feld der Form. Das Nichts verfügt über alle Bausteine, um unsere kosmische Existenz mit einer unendlichen Vielfalt an Dingen zu erschaffen, doch als Nichts haben sie noch keine Form angenommen. Woher wissen wir, dass das Nichts existiert? Nun, Heilige und Wissenschaftler sagen es uns gleichermassen. David Bohm, ein Theoretiker der Quantenmechanik, den Einstein als seinen intellektuellen Sohn bezeichnete, nannte das Nichts die "implizite Ordnung". Die ersten zwei Verse der Genesis spiegeln es wider: "Im Anfang . . . war die Welt weit und leer." Das Echo des Nichts hallte vor 3000 Jahren auch im ersten Vers der Taittiriya- Upanishad wider: "Am Anfang gab es die Welt nicht."

 

Doch das Nichts konnte nicht einfach so dasitzen, deshalb wurde es aktiv und widmete sich der Aufgabe des Schöpfens. Seine erste Beschäftigung war das Denken. Sein erster Gedanke bezog sich auf es selbst. Woran hätte es sonst denken sollen?

 

Dieser erste Gedanke erschuf das Gefühl des Selbst, diese grenzenlose Essenz, die Sie als "Ich" kennen. Dann dachte das Nichts an all die netten Dinge, die es erschaffen könnte. Und da wurde das Nichts zu etwas. Die Genesis berichtet weiter: "Und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Da sprach Gott: "Es werde Licht!" Und es ward Licht." Taittiriya- Upanishad teilt uns ebenfalls mit: "Aus der Nicht-Existenz kam die Existenz. Aus sich selbst erschuf die Existenz das Selbst. Deshalb wird es "vom Selbst gemacht" genannt." Sie sehen, diese Vorstellung vom Nichts, das alles erschafft, gibt es schon eine ganze Weile. Und dafür gibt es einen Grund. Wenn Sie die Vorstellung vom Nichts um die Erfahrung des Nichts ergänzen, dann übt das eine erstaunliche Wirkung auf uns aus: Es beseitigt das Leiden. Wirklich, das Nichts merzt Qual, Jammer und Not aus.

Es gleicht Disharmonien aller Art aus und stärkt Körper und Geist.

Angst Angst ist der Funke, der entsteht, wenn sich der Geist vom Selbst trennt. Angst ist sozusagen die Gesamtsumme all Ihrer Gefühle, Glücksgefühle und Vergnügen eingeschlossen.

Sie ist die Hauptmotivation des vom Selbst getrennten Geistes.

Zeit, Angst und Ego sind gleichbedeutend.

 

Beobachter siehe Zeuge

Bewusstsein (unser übliches Bewusstsein) - Wahrnehmung unserer relativen Welt, ohne Selbst-Bewusstheit. Das augenscheinliche Fließen des reinen Gewahrseins innerhalb der engen Grenzen des Verstandes. Wenn dieses (Alltags-) Bewusstsein sich nach innen wendet und des Selbst gewahr wird, erlangt es Selbst-Bewusstheit.

 

Ego

Das Ego entsteht, wenn der Geist vergisst, dass er (in - seinem Wesenskern) Selbst ist. Es ist die Kontrollinstanz des unbewussten Geistes. Geboren wird es aus der Angst; sie ist ihm Grundlage und Nahrung. Es möchte ganz sein und mit dem Selbst verschmelzen, doch es fürchtet, vom Selbst einverleibt zu werden. Das Ego versucht auszuschalten, was es nicht kontrollieren kann. Es hat das Gefühl, wenn es alles kontrollieren könne, könne es ganz sein. Es ist die Hauptursache des Leidens.

Zeit, Angst und Ego sind letztlich ein und dasselbe. Das Ego ist eine Illusion. Selbst-Bewusstheit schaltet den zerstörerischen Einfluss des Ego auf den Geist aus, nicht indem sie das Ego zerstört, sondern indem sie es unendlich erweitert.

 

Wohl -Gefühl(e)

 

Wohl-Gefühle sind reine und nicht an Bedingungen geknüpfte Gefühle. [engL: Eufeelings, ein vom Autor neu geprägter Begriff. Die Vorsilbe "eu_cc stammt aus dem Griechischen und bedeutet "gut". Anm. d. Verlags] Sie sind der natürliche Zustand eines Geistes, der seines Selbst gewahr ist. Anfangs erscheinen sie hierarchisch unterteilt, Begriffserklärung jedes ist nur eine andere Nuance des Selbst im Geist, des einen, grundlegenden Wohl -Gefühls. Die scheinbare Hierarchie beginnt mit Stille und entwickelt sich dann zu Frieden, Freude, Glkseligkeit, Ekstase und danach zum völligen Eintauchen in das Unbeschreibbare. Wohl -Gefle könen Gefühle und Emotionen hervorrufen - diese Gefühle aber könen keine Wohl Gefühle fle auslösen. Das grundlegende Wohl -Gefühl und das Selbst sind gleichbedeutend. Frieden siehe Wohl - Gefühle - Unsere üblichen Gefühle sind bedingte Gefühle, - von bestimmten Umständen abhängig. Alle diese Gefühle gehen auf das Grundgefühl Angst zurück. Angst erzeugt Unsicherheit, die die entsprechenden Gefühle, Gedanken und Handlungen hervorruft. Gefühle sind mit dem psychologischen Phänomen Zeit assoziiert. Wenn Angst sich in der Vergangenheit zeigt, dann ruft sie Schuldgefühle, Rache, Selbstmitleid, Reue, Traurigkeit und Ähnliches hervor. Als Zukunft wahrgenommen, löst Angst Spannungen, Grauen, Sorge, Stolz usw. aus. Ärger ist der erste Ausdruck von Angst und er wird sowohl in der Zukunft als auch in der Vergangenheit ausgedrückt. Glücksgefühl, Erregung, Entzücken und sogar Liebe sind an Bedingungen geknüpfte Gefühle, die auf Angst basieren. Solche Gefühle können andere Gefühle auslösen, doch sie können keine Wohl Gefühle hervorrufen.