Geistheilung Koeln, Heiler, Selbst Heilung

Die Energetiker Aubildung in Berlin und Köln - Ausbildung zum ärztlich geprüften Energetiker in 4 Wochenenden.


Die Ausbildung umfasst einen kompletten Werkzeugkasten für Eure Arbeite als Energetiker,

wenn Ihr Fragen habt sprecht uns gern an, oder schreibt uns hier >>>

Die Energetiker Ausbildung orientiert sich am Vorbild des in österreich staatl. geregelten Energetiker Berufsbildes und umfasst eine Reihe schnell erlernbarer und mit hohem praktischen Nutzen umsetzbarer Methoden der Energetik, die im Sinne lösungsorientierter Kurzzeit-Interventionen privat als auch in Therapie und Praxis von Heilberuflern genutzt und integriert werden können.


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Geistheiler  Köln, - die Eneregtiker Ausbildung - 4 Wochenenden

Literaturverzeichnis


In diesem Verzeichnis liste ich die Bücher auf, die ich vor oder während des Fastens gelesen habe und die für mich nützlich waren:

Dr. Klaus Bertram: Ballast abwerfen durch Fasten – Vom Heilfasten nach Buchinger bis zum Basenfasten – Die bekanntesten Fastenkuren im Vergleich; E- Book

Dr. Klaus Bertram: Diabetes? – Vergessen Sie Insulin – Mit gesunder Ernährung und anderen Maßnahmen den Blutzucker auf natürliche Weise senken; E- Book

Dr. Klaus Bertram: Gesundheit durch Entgiften – Den Körper entschlacken – Neutralisierung und Ausscheidung von Säuren und Giften; E- Book

Joshua Clark, Mark Lauren: Fit ohne Geräte: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht; E- Book

Ruediger Dahlke: Fasten: Das 7- Tage- Programm; Book

Klaus Edel: Aktiv leben und genießen: Ein Ratgeber für Typ 2- Diabetiker; E- Book

Timm Kruse: 40 Tage Fasten: Von einem, der mal Ballast abwerfen wollte; E- Book

Boris Maggioni: Laufen für Nicht- Läufer; E- Book

Das große Buch der vegetarischen Küche; ISBN 3-89508-551-0

Die große Wahrburg/ Egert Kalorien- & Nährwerttabelle; ISBN 978-3-8304-6067-1

Karl Newedel: Verführerisch gut Vegetarisch; ISBN 978-3-8094-2960-9

Gemüse perfekt zubereitet; ISBN 978-3-8094-2827-5

Currys; ISBN 978-3-89883-145-1

Kartoffeln; ISBN 978-3-89883-238-0


Literaturverzeichnis



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Sachverzeichnis

Therapieakzeptanz 58–59

Tinnitus 691–703

– Pathophysiologie 694

– Erfolgserfassung, multi-

– Acceptance and Commit-

– Prävalenz/Inzidenz 695

dimensionale 852

ment Therapy 699

– praktische Therapieempfeh-

– Stärkung 377–378

– Aufmerksamkeitsumlenkung

lungen 700–701

Therapieanstrengungen 284

699

– Progredienzangst 695

therapiebegleitende Verände-

– Auslöser, zentraler 694

– psychoedukative Programme

rungsmessung 324

– Ausprägungen 692

342

Therapieerfolg 284

– AWMF-Leitlinie 700

– Psychotherapie 701

– Diagnostik 326

– Beaver-Dam-Studie 696

– Reduktionsmaßnahmen

Therapieerwartung, Optimie-

– Beeinträchtigungs-Frage-

697–698

rung, Placebomechanismen

bogen (TBF-12) 693

– Retraining Therapy (TRT)

241–242

– Behandlungsziele 697–698

698

Therapiemotivation

– Beschreibungsebenen 692

– Schon- und Vermeidungs-

– Diagnostik 326

– Biofeedback 390

verhalten, Abbau 699

– Steigerung 331

– bio-psycho-soziales Modell

– Sekundärsymptomatik 696

Therapieprozessdiagnostik 324

695

– Therapie 698–701

Therapieverlaufsdiagnostik 326 – Blue Mountains Hearing

– Umgang 695

Therapieziele

Study 696

– Verlauf und Prognose

– Arzt-Patient-Beziehung 250

– Definition/Deskription

696–697

– Behandlung der Person bzw.

692–693

– Versorgungsaspekte

Störung 251–252

– Depression 696

695–696

– Berner Inventar zur Erfas-

– diagnostische Instrumente

T-Lymphozyten, Stress exposi-

sung 253

693

tion 205

– Berücksichtigung des Kon-

– Fragebogen (TF) 693

Toronto Alexithymie-Skala

textes 252

– gesundheitsökonomische

(TAS) 155, 319

– Definition 253–254

Aspekte 695–697

Torticollis (Schiefhals) 752–753

– Diagnostik 326

– Handicap Inventory (THI)

Training Emotionaler Kompe-

– Emotionsregulation 254

693

tenzen (TEK)

– Erreichung, Beurteilung

– Inanspruchnahme und

– Emotionsregulation 475–477

324–325

Kosten 697

– Trance-/Besessenheits-

– Goal Attainment Scalings

– katastrophisierende Befürch-

zustände 762

253

tungen 695

Transaktionsanalyse, Inter-

– Hierarchisierung 253–254

– kognitive Verhaltenstherapie

aktionsverhalten 87

– Inkongruenz 254

699–700

Transparenz

– Interessenspartner 250

– kognitiv-verhaltensthera-

– medizinische Untersuchungs-

– kurzfristige 255

peutische Edukation nach

maßnahmen 269

– Messung 252–253

Kröner-Herwig 342

– therapeutisches Vorgehen

– Perspektiven, unterschied-

– komplementärmedizinische

332

liche 249–255

Verfahren 699

transtheoretisches Modell,

– Psychoedukation 254,

– Lautstärke 692

Krankheitsverhalten, Ver-

331–332

– Mechanismen 693–695

änderung 375–376, 379

– ultrakurzfristige (z. B. sog.

– Mindfulness-based cognitive Trauer, Angehörige 446

Babysteps) 253

therapy 699

Trauma

Tic-Störung, Überschuss- oder

– neurophysiologisches Modell – Definition 63–64

Plussymptom 750

694

– Dissoziation 64

Sachverzeichnis

– unverarbeitetes, Bin-

– Bearbeitungsindikation 461

– Stressmessung 487

dung(sklas sifikation)

– Interaktionsverhalten 86

Tumor-Nekrose-Faktor α

122, 124–125

Traumatisierung

(TNF-α) 203

Traumafolgestörungen 63–69

– akute 3–4

Typ-1-Diabetes 618

– Arbeitsbeziehung 419

– Folgen für das Gedächtnis

– Bulimia nervosa 623

– Behandlung 462

64

– Entwicklung, psychosoziale

– Borderline-Persönlichkeits-

– frühe 114–116

Faktoren 619

störung 68

– – Chronic Fatigue Syndrome – selbstschädigendes Verhalten

– dissoziative 69

680

628

– Komorbiditäten 68–69

– – Fragebögen/Interviews

– somatische Behandlung 624

– Komplexitätsgrade, Behand-

115–116

Typ-2-Diabetes 618, 837

lungsbedürfnisse 459–460

– – Relevanz 109–119

– Binge-Eating-Störungen 623

– Posttraumatische Belas-

– – retrospektive Erfassung

– Entwicklung, psychosoziale

tungsstörung 459

116

Faktoren 619–620

– somatoforme 68–69

– – therapeutische Implika-

– genetische Faktoren 619

– spezifische 64–68

tionen 116–117

– Gesundheitstraining 511

Traumatherapie 457–466

– Gen-Umwelt-Interaktionen

– HPA-Achse 620

– Behandlungsbedürfnisse 459

113–114

– Lebensstil 620

– Behandlungsmethoden 462

– im Kindesalter 109–110

– Night-Eating-Syndrom 623

– EMDR 461

– neurobiologische Folgen

– psychische Faktoren 620

– Hypnotherapie 463–464

112–113

– somatische Behandlung 624

– Integration und Wieder-

– psychodynamische Sicht 465

– Stress 620

anknüpfen an den Alltag

– Reifungserfahrungen 465

Typ-A-Verhalten 132–134

461–462

– Resilienzfaktoren 113–114

– Aggression 134

– kognitiv-behaviorale Thera-

– Risiko-Allel-Träger 114

– Feindseligkeit 134

pie 462–463

– somatosensorische Erinne-

– koronare Herzkrankheit

– konfrontative Behandlung

rungen 69

134

460–461

Traumaverarbeitung, mal-

Typ-D-Persönlichkeit 135

– narrative Behandlungs-

adaptive 418

– Hypothalamus-Hypophysen-

techniken 465

Tremor, dissoziativer/psycho-

Nebennieren-Achse 135

– psychodynamische Aspekte

gener 764–765

– kardiovaskuläre Erkrankun-

464–465

Tridimensional Personality

gen 135

– Ressourcenaktivierung

Questionnaire (TPQ) 137

– koronare Herzkrankheit 604

während der konfrontativen

Triebkontrolle 250

Arbeit 461

Trierer Integriertes Persönlich-

U

– Störungs- und Behandlungs-

keitsinventar (TIPI) 318

modelle 458

Trierer Skalen zur Krankheits-

Überdiagnostik und -therapie,

– Symptomreduktion im All-

bewältigung (TSK) 327

biomedizinische 276–277

tag 458–459

Trierer Sozialer Stress-Test

Überforderung, Angehörige

– Ziele 458–459

(TSST) 189

445–446

traumatische Erinnerungen

– Amygdalaaktivität 236

Übergewicht, körperliche

458

– autonomes Nervensystem

Aktivität 499

– Aktualisierung 458

195

Über-Ich-Norm, Übertragung

– Bearbeitung am imaginären

– Cortisol-Aufwachreaktion

423

Bildschirm 457

487

Über-sich-ergehen-Lassen 55

Sachverzeichnis

Übertragung 421–424

Ursachenzuschreibung,

Verhaltensaktivierungssystem

– Affekte 422

subjektive Krankheits-

(Behavioral Approach

– Anspielungen aufgreifen 422

modelle 25

System, BAS) 136

– Arbeit daran 421–424

Ursache-Wirkungs-Zusam-

Verhaltensbeobachtungen

– Auslöser in der aktuellen

menhänge 131

145–146

Realität 422

Verhaltensgenetik 165–169

– Beziehungserfahrungen,

V

Verhaltenshemmungssystem

frühere/konflikthafte 422

(Behavioral Inhibition

– Fantasien 422

vegetatives oder viszerales

System, BIS) 136–137

– Grunderwartungen 421

Nerven system s. autonomes

Verhaltensmedizin

– Interaktionsverhalten 87

Nervensystem

– aktueller Stand 9

– Mentalisierungsfähigkeit,

Vegetativum, Anamnese 301,

– Ausblick 855

ausreichende 423

303–304

– bio-psycho-soziales Ver-

– Phänomene, negative,

ventraler anteriorer cingulärer

ständnis 8

Ansprechen 423

Cortex (vACC) 101

– Forschung 849–850

– aus der Szene heraustreten

– neuronale Veränderungen,

– Geschichte 7–9

424

Psychotherapie 127

– Grundlagenforschung

– Widerstand 422

– Schmerzpatienten, somato-

850–851

– Zwei-Personen-Psychologie

forme 227

– Interventionsforschung 851

421

ventromedialer präfrontaler

– Kennzeichen 4

Übertragungsdeutung 423–424

Cortex (VMPC), Sicherheits-

– Medien, neue 854–855

Überzeugungen, pathogene

signale, Erlernen 101

– Minimalinterventionen,

424

Veränderungen akzeptieren,

Entwicklung und Evaluation

Umweltfaktoren, gemeinsame

Angehörige 450–451

854

166

Veränderungsdiagnostik,

– Selbstverständnis 8

Unfallschock, dissoziative

(in)direkte 324–326

Verhaltensphänotypen 165, 167

Störungen 69

Veränderungsfragebogen

Verhaltenstherapie s. Kognitive

Ungerechtigkeit, Einfluss auf

– des Erlebens und Verhaltens

Verhaltenstherapie

koronare Ereignisse bzw.

– Revidiert (VEV-R) 326

Verhalten(sweisen)

Schmerzen 41

– für Lebensbereiche (VLB)

– ärztliche/therapeutische,

Unified Parkinson’s Disease

326

Interaktionsverhalten von

Rating Scale (UPDRS),

Verbalisierung emotionaler

Patienten 91

Placebo antwort, Messung

Erlebensinhalte (VEE)

– dysfunktionale, Körper-

237

284–285

beschwerden 335–338

unkonditionierte Stimuli

Verbundenheitsbedürfnis 181

– körperkontrollierende 337

(UCS), Sicherheitssignale,

Verdeutlichungstendenz 91

– und körperliche Krankheiten

soziale 101

Vergebungsbereitschaft,

9

Unsicherheiten frühzeitig

Förderung 522

– nonverbale, Prägung, kultu-

ausschalten 268

Verhaltensänderungen 286

relle 36

Unsicherheits-Fragebogen

– Motivation, phasensynchro-

– patientenseitige, Interaktions-

(U-Fragebogen) 430

ne Beratungsstrategien nach

verhalten von Ärzten 92

– Kurzform 145

dem transtheoretischen

– problematische 3

Ursachendiskussionen,

Modell 286

– soziale Einflüsse 108

Verwick lung und Psycho-

– Progredienzangst 414

– verbale, Prägung, kulturelle

edukation 346

– Vorbereitung 376

36

Sachverzeichnis

Verhandeln, chronische

W

Wut

Erkrankungen 358

– Angehörige 445–446

Verlaufsdiagnostik 317

Wahrnehmung, soziale Ein-

– chronische Erkrankungen

Verleugnung

flüsse 108

358

– chronische Erkrankungen

Wahrnehmungsstörungen,

Wutanfälle (tantrums) 764

358

komplexe Posttraumatische

– Krankheit 357

Belastungsstörung 67

Quantenheilung und Quantenphilosophie 

Quantenheilung und die Philosophie hinter der Methode


Es ist, was es ist

ist nicht nur der Refrain des Liedes von Eric Fried,

sondern auch der Kern der Philosophie die der Quantenheilung zu Grund liegt.



Die Theorie ist ja gut und schön, doch wie äußert sich dieser Wechsel in unserer Auffassung und unserer Wahrnehmung, nämlich dass wir nicht Schöpfer, sondern Beifahrer sind, in unserem Alltag?

Ich will Ihnen das an einem Beispiel zeigen. Erwarten Sie jetzt kein Feuerwerk; an dieser Erfahrung ist nichts besonders Hervorstechendes, und weil sie nicht auffällt, bekommen viele von uns sie nicht mit. Beim Mittagessen mit einem Kollegen kam unser Gespräch auf von ihm empfundene Schwierigkeiten am Arbeitsplatz. Er begann, mir die „Problempersonen“ zu beschreiben und die negativen Umstände, die sie heraufbeschworen. Er war frustriert, weil er nicht so arbeiten konnte, wie er seinem Empfinden nach arbeiten sollte. Ich verstand seine Sicht und stimmte ihm zu; dann beschwerte ich mich ebenfalls, dass ich mich eingeschränkt fühle.

Aufgrund jahrzehntelanger „spiritueller“ Ausbildung nahm ich bald eine leise, feine Stimme in mir wahr, die sagte: „Frank, du solltest nicht klagen!“ Gewohnheitsmäßig begann ich, meine Kommentare zu mäßigen und meine Gedanken in Schach zu halten. Ich verhielt mich dann so, wie eine reine Seele ohne negatives „Gepäck“ sich meinem Gefühl nach verhalten sollte. Auch fühlte ich mich ein wenig schuldig, weil ich zuerst so negativ gewesen war. Um ehrlich zu sein, fühlte ich mich, als ich nun „gut“ war, schlechterals in dem Moment, in dem ich mich negativ geäußert hatte. Und was ich ganz und gar nicht empfand, war Friede. Das ist immer ein verräterisches Zeichen dafür, dass mit Ihrer Welt nicht alles in Ordnung ist.

Dann trat ein anderer Wandel ein. Ich hatte den Versuch satt, ideal zu sein, jemand, der ich gar nicht war. Es war, als seufzte mein Verstand tief und als gäbe er sich dem hin, was war. Nicht aus mir selbst heraus, also nicht etwa aus freiem Willen, erkannte ich einfach, dass alles, was da mit mir passierte, vollkommen war, so wie es war. Die negativen Emotionen, das Kontrollverhalten und dieses ganz neue Erkennen der Vollkommenheit – sie alle waren gleichberechtigt. Ich war negativ, weil dieses „Ich“ nun einmal so geschaffen war. Aus dem gleichen Grund war ich gut.

Freilich, dieser ganze Prozess resultierte aus meinen Genen und aus dem, was ich gelernt hatte, doch er war mehr als das. Mein innerer Dialog, unser äußeres Gespräch über die Arbeit, der Fleck auf der Schürze des Kellners und jedes Wort der anderen Gäste, das zu dem fortwährenden Geräuschpegel im Hintergrund beitrug – alles war vollkommen. „Ich“ hatte nichts damit zu tun. Genau in diesem Moment nahm ich den Frieden wahr. Er ging einher mit einem Gefühl der Ehrfurcht vor der vollkommenen Alltäglichkeit all dessen.

Im weiteren Gespräch ertappte ich mich immer wieder dabei, dass ich Dinge sagte, die ich früher als negativ angesehen hätte. Einige Male versuchte ich, sie zu korrigieren, dann wiederum beobachtete ich einfach, wie die negativen Gedanken und Wörter kamen und gingen. In jedem Fall stimmten sie vollkommen mit allem anderen Erschaffenen überein, sei es bekannt und unbekannt. Sie waren schließlich nicht mein Werk. Es war, als hätte ich mir dieses ganze „Lebens“-Ding von meinen Händen gewaschen und es mir gerade in meinem Selbst bequem gemacht; von hier aus schaute ich zu, wie sich meine Welt entfaltete, ein alltäglicher Moment nach dem anderen. Das alles gehörte der Quelle von allem an und ich war lediglich Zuschauer dieses ganzen Wunders, jedoch kein Zuschauer im Sinne eines Außenstehenden. Ich war jenseits davon und gleichzeitig zutiefst ein Teil von allem, was ich beobachtete. Es erschien seltsam natürlich zu wissen, dass nichts anderes erschaffen wurde als der Anschein, das Erscheinungsbild der Schöpfung, wie sie sich vor mir und meinem Freund am Tisch entfaltete.

Ich bezweifle, dass er im Laufe des weiteren Gesprächs mein „Erwachen“ bemerkte; es sei denn, das geschah auf einer subtileren Ebene, auf der wir alle intuitiv die Richtigkeit der Welt erfassen. An einem Punkt war er sichtlich besorgt, wie die Situation in der Firma sich entwickeln würde. Ich erinnere mich nicht mehr genau, welche Umstände seine Sorge auslösten; ich sah jedenfalls keine Probleme. Er hielt kurz inne und blickte er mich an, Bestätigung suchend. Meine Reaktion war einfach. Ich sagte: „Es ist, was es ist.“ Danach redeten wir weiter wie vorher. Es war „mehr von demselben“ – abgesehen davon, dass ich nun im Frieden war. Einige Tage später hörte ich ihn in einer von großen Unstimmigkeiten geprägten Besprechung zu einem anderen geplagten Teamkollegen sagen:

Es ist, was es ist.“ Er lächelte sanft, als ob er gerade die Alltäglichkeit seiner Welt erkannt hätte. Die Frage, warum die Dinge sind, wie sie sind, spiegelt den Wunsch wider, über die eigene Scheibe, das eigene Stück Leben hinauszu-blicken, um den ursprünglichen Sinn und das „Konstruktionsprinzip“ des Universums zu erkennen. Irgendwie haben wir das Gefühl: Wenn wir den kosmischen Sinn verstehen, dann verstehen wir auch unseren eigenen. Von da aus sollte es nur noch ein Katzensprung dahin sein, die Missstände in unserem Leben in Ordnung zu bringen, und dann könnten wir in Frieden und Harmonie leben. Das ist zwar ein edles Unterfangen, doch völlig vergeblich, es stärkt nur den Einfluss des Ego, das aus dem Bedürfnis geboren wurde, genügend Einzelteile zu sammeln, um daraus ein Ganzes zu machen. Doch das brauchen Sie nicht. Dazu fällt mir der Ausspruch ein: „Man soll nicht reparieren, was nicht kaputt ist.“ Wenn wir uns unvollkommen fühlen, versuchen wir, das als solches empfundene Problem in Ordnung zu bringen. Die kosmisch „Angeschmierten“ sind wir, die denkende Spezies. Nur der Gedanke, wir seien nicht ganz, vermittelt uns das Gefühl, wir seien es nicht. Sobald wir diesen Gedanken loslassen, erkennen wir sofort: Alles ist genau so, wie es sein sollte. Sie sindbereits ganz, nicht, weil ich es sage, sondern weil es Tatsache ist. Wie könnte ein Geschöpf der Ganzheit nicht ganz sein? Was ist wahrscheinlicher: dass Sie das unvollkommene Produkt des vollkommenen Schöpfers sind oder dass Sie Ihre Verbindung zu dieser grenzenlosen Fülle nur noch nicht erkannt haben?

Es gibt keine Frage nach dem Warum oder Wie zu beantworten. Alles in diesem riesigen, wunderschönen Universum ist, was es ist, einfach weil es ist, nicht mehr. Über das, was ist, gibt es nichts zu räsonieren. Wie können Sie sagen, das, was ist, sei nicht? Haben Sie den Frieden in Ihrer Hosentasche, sodass Sie beide Hände freihaben, Gedanken und Dinge nach Frieden zu durchsuchen?

Das Einzige, was zwischen Ihnen und dem Frieden steht, ist die Vorstellung, das Leben sei in Ordnung zu bringen. Akzeptieren Sie, dass das Leben ist, was es ist, und Sie geben den Kampf auf, es zu verändern. An die Stelle des Kampfes tritt der Friede. Das war’s. Ende vom Lied, Ende vom Leid.

Lassen Sie es einfach sein!

Einen Punkt gilt es noch anzusprechen, bevor wir fortfahren können. Ich weiß, zu Beginn dieses Kapitels taten wir so, als gäbe es in der Schöpfung Bewegung und Substanz. Damit wollte ich eine Brücke zum nächsten Punkt schlagen, der in der Diskussion über freien Willen und Determinismus anzusprechen ist. Nun werden wir den letzten Nagel in den Sarg des Determinismus schlagen. Dafür wiederum müssen wir einen riesigen Schritt über das übliche Bewusstsein hinaus machen, aber nur einen Moment lang. Sie könnten sagen, wenn der freie Wille ausgeschlossen sei, bleibe nur Determinismus. Aber in einer vollkommenen Welt finden wir keines von beiden. Diesen Punkt haben wir schon erörtert, doch lassen Sie uns noch einmal kurz rekapitulieren. Erinnern Sie sich an das Modell mit der holografischen DVD? Es beschrieb das Universum als statisch. Das übliche Bewusstsein erzeugt die Illusion der Bewegung: als entwickle sich die Schöpfung auf ein letztes göttliches Ziel hin. In Wirklichkeit braucht keine Entwicklung stattzufinden.