Geistheilung und Methoden der Energetik in der Geistheiler und Selbst/ Heilerausbildung in Koeln 

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


The Quantum Activist - von Amit Goswami


Deshalb wurde für SucessBooks                                von Alex und Eugen Bellon



Erfolg definiert sich durch viele einzelne Komponenten. Auch sind für jeden Menschen andere Dinge Zeichen des Erfolges. Für den einen ist es Reichtum, für den anderen ein solides Selbstbewusstsein, für den nächsten die Zufriedenheit mit sich selbst.

Entscheidend ist, was jeder Mensch selbst als Erfolg ansieht!


Entscheidend ist, was jeder Mensch selbst als Erfolg ansieht!



Und zwar nicht irgendwelche Bücher, sondern Bestseller wie "Psycho-Cybernetics" von Maxwell Maltz, "Die Disziplin des Erfolges" von Tony Schwartz und Jim Loehr oder "The Silva Mind Control Method" von Jose Silva und Philip Miele. "Das 80/20 Prinzip" (Richard Koch), beruhend auf den Theorien von Pareto, "The Success Principles" (Jack Canfield), "Mastery" (George Leonard), "Learned Optimism" (Martin Seligman), über die Möglichkeit den Pessimismus zu besiegen, und "Psychology of Winning" (Denis Waitley) runden diese exklusive Auswahl ab.


Eines der herausragenden Werke, ist der Weltbestseller "7 Wege die Effektivität zu erhöhen" mit über 20 Mio. verkauften Exemplaren.

Was haben alle erfolgreichen Menschen gemeinsam? Im Video-Training zu "7 Wege die Effektivität zu erhöhen" finden Sie die Antwort. Als führender Experte im Bereich "Leadership" stellt Stephen Covey in seinem Weltbestseller die 7 Gewohnheiten bzw. Fähigkeiten vor, die erfolgreiche Menschen zu dem machen, was sie sind - Big Player.

Erfahren Sie, wie Sie effektiv mit anderen Menschen kommunizieren und so vom Anhänger zum erfolgreichen Anführer werden.



Wie wäre es, wenn Sie nie wieder andere Menschen von Ihrem Weg abbringen könnten!?

 

Wenn Sie nie wieder komplexe oder sogar schwierige Entscheidungen verwirren, geschweige denn lähmen!?

Und wenn nie wieder andere Menschen das Vertrauen in Sie verlieren, weil Sie nicht in der Lage sind, klare und treffsichere Entscheidungen fällen zu können!?

 

Denn in "Die Macht Deiner Entscheidung" lernen Sie...

* wie Sie durch einen klarer Entscheidungsfindungsprozess Ihren "Gordischen Knoten" der Entscheidungen entwirren können.
* "Hands-on": praktische, anschaulich und ganz intuitiver Entscheidungsfindungsprozess - der unweigerlich zu einer glasklaren Entscheidung führt.
* wie Sie auch die komplexesten & emotionalsten Entscheidungen in relativ kurzer Zeit, aber vor allem richtig fällen können.
* wie Sie den Ausweg auch aus den tiefsten & emotionalsten Zwickmühlen finden.
* wie Sie die 'Qual der Wahl' und die Panik der Überwältigung souverän und langfristig überwinden.
* wie Sie den 'Sweet Spot' richtiger Entscheidungen erspüren.
* wie Sie plötzlich aufkommende Zweifel und Unsicherheiten überwinden und lernen Ihrer inneren Stimme, Ihrer Intuition zu vertrauen.
* wie Sie auch die komplexesten Entscheidungen in Ihrem Leben souverän und mit ruhiger Hand meistern.

* wie Sie sich nicht mehr im geistigen und seelischen Chaos versticken.- Hängen Sie öfters fest im Leben? Stehen Sie manchmal an einem Punkt in Ihrem Leben, wo Sie verwirrend viele Möglichkeiten vor sich sehen... aber den Wald vor lauter Bäumen nicht?

 

Lassen Sie sich dann leicht von anderen Menschen von Ihrem Weg abbringen?. 

 

 

Quantum - Grundlagen, Techniken, Wirkungen viele Aufgaben, die gleichzeitig zu erledigen sind, eine steigende Scheidungsrate, die Stunden vor dem Computer und negative Nachrichten aus der ganzen Welt - alles das kannten unsere Vorfahren selbst vor hundert Jahren noch nicht. Mit der Aussage, wir hätten eine hektische Welt erschaffen, tragen wir Eulen nach Athen. Wir werden von einem unstillbaren Drang angetrieben, jede Leere auszufüllen. Wissen ist der neue Gott. Wir haben den Eindruck, wenn wir etwas wüssten, dann würden wir es besitzen und könnten es kontrollieren. Und wenn wir etwas kontrollieren können, dann können wir das entweder dafür nutzen, unser Wissen zu erweitern und unsere Kontrolle zu erhöhen, oder dafür, uns selbst vor wirklichem oder eingebildetem Schaden zu schützen. Unser kollektives Denken lautet ungefähr so: Wenn wir unser Wissen um etwas erweitern, dann haben wir das auch besser unter Kontrolle. Wenn wir etwas besser unter Kontrolle haben, dann können wir es nutzen, um unser Wissen zu erweitern, oder wir können es beseitigen, wenn es unsere Sicherheit oder unsere unaufhörliche Wissenssuche bedroht. Erkennen Sie den subtilen Wahnsinn, der da ganz fest in unsere Denkstruktur verwoben ist? Die Frage, die wir uns stellen sollten, lautet nicht: "Wie kann ich noch stärker kontrollieren?" Die Hauptfrage, über die jede und jeder von uns nachdenken sollte, heißt: "Wie kann ich mich von dem Kontrollbedürfnis befreien?" Warum müssen wir über das Grundbedürfnis nach überleben und leiblichem Wohl hinaus noch mehr Geld verdienen, ein schnelleres Auto fahren oder uns gezwungen fühlen, der Kassiererin im "Mini Markt" an der Ecke unsere Lebensgeschichte zu erzählen? Abraham Maslow würde sagen, wir hätten ein Kontrollbedürfnis, und damit hätte er recht. Doch das geht an der eigentlichen Frage vorbei, was dieses Kontrollbedürfnis verursacht. Das Bedürfnis, zu kontrollieren, rührt von dem Gefühl her, Kontrolle sei notwendig. Das heißt, wir fühlen uns außer Frieden, Glück und Erfüllung finden - mit Quantenheilung und Heilung zur Aktivierung der Selbstheilung, Kontrolle. Das Gefühl mag uns bewusst sein oder auch nicht. 


Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Partnerschaftsqualität Definition


Stressinkontinenz 793

-kommunikation 438

– Fight-and-Flight-Theorie 332 Stressinterventionen, Band-

Spitzer Quality of Life Index

– frühkindlicher 3

breite 483

(QLI) 322

– Funktionalität 481, 483

Stresskommunikation,

Spontanabort 797

– Generelles Adaptations-

emotionsbezogene, Trichter-

Spotting 786

syndrom 215

methode 438–439

– Endometriose 789

– HHNA-Achse 486

Stressmanagement(inter ven tio-

Sprech-/Stimmstörungen,

– Hippocampus 113

nen) 481–490

psycho gene 764

– HIV/AIDS, Verlauf 738–739

– achtsamkeitsbasierte

Sprechfertigkeiten, Kommuni-

– Immunantwort 204–208

484–485

kationstraining für Paare

– interpersoneller 35

– Ansatzpunkte 483–484

436

– Körperbeschwerden 332–333

– arbeitsbezogene 485–486

State-Trait-Angstinventar

– koronare Herzkrankheit

– chronische Erkrankungen

(STAI) 320

604–606

488

stationäre Angebote 833

– Persönlichkeit 138–139

– Evaluation, psychobiologi-

– psychotherapeutische Ver-

– Prävention 483

sche 486–488

sorgung 838–840

– psychischer, Immunabwehr

– individuelles 488

Stations-Erfahrungsbogen

205

– kognitiv-verhaltensthera-

(SEB) 326

– psychosozialer 203, 210

peutisches 486–487

Statusdiagnostik 317

– Sterilität 791

– Krebserkrankungen 652

Sterilität 790–792

– Typ-2-Diabetes 620

Stressmediatoren, Erfassung

– Endometriose 789

– Zytokinfreisetzung 486

486

– Insemination, intrauterine

Stressachsen des Körpers 11,

Stressmessung, Trierer Sozialer

791

190, 193, 195

Stress-Test (TSST) 487

– In-vitro-Fertilisation (IVF)

Stressantwort, Handhalten

Stressmodell, transaktionales

791

101

nach Lazarus und Launier

– Spermieninjektion, intra-

Stressbewältigung

333–334, 482

zytoplasmatische (ICSI)

– durch Achtsamkeit nach

Stressoren, Hypothalamus-

792

Kabat-Zinn 404, 484–485

Hypophysen-Nebennieren-

– Stress 791

– individuelle 432

Achse 185

Störungsmodell 470

– partnerschaftliche 438

Stressreaktionen

Störungsperspektive, Behand-

Stresserfahrungen, frühe 109

– Anpassungs- bzw. Schutz-

lungsziele 249–255

– epigenetische Änderungen

mechanismus 332

störungsspezifische Inhalte,

113

– autonome 112

Psychoedukation 338–345

– neurobiologische Folgen

– biologische 482

störungsübergreifende klini-

112–113

– dissoziative, traumatische

sche Selbstbeurteilungsver-

– traumatische, Depression

Auslöser 461

fahren 319–320

114

– HHN-Achse 112

Stress 3, 138–139

Stresserleben 333–334

– neuroendokrine 112

– Angehörige 445

– Körperreaktionen 333

– psychobiologische 486

– beruflicher 59

Stressexposition, HHNA-Achse

– subjektive 486

– bulimisches Verhalten 158

205

Stressreduktion(straining) 510

Sachverzeichnis

– achtsamkeitsbasiertes,

– soziales Kompetenztraining

TEAM-care, koronare Herz-

Progredienz angst 415

431

krankheit 611

– Asthma bronchiale 663

Suchtanamnese 301, 303

Teamplayer, exzellente, Therapie

– Oxytocin 112

Suchterkrankungen

269–271

Stressresistenz 7

– Bindungsrepräsentation,

teilstationäre Behandlung,

Stresstest 333

unsichere 121

psychosomatische 833

Stressverarbeitung, Funktio-

– Gesprächsführung, motivie-

Temperament

nelle gastrointestinale

rende 289

– Krankheitsanfälligkeit 139

Störun gen 586

– Placebo-/Noceboantwort 237 – Unterschiede, Bedeutung

Stressvulnerabilität, Oxytocin

– Rückfallprävention, achtsam-

137

112

keitsbasierte 400

tension type headache (KST)

Stroop-Test, autonomes

– soziale Kompetenztrainings

558

Nerven system 195

440

Testimony-Therapie 465

Strukturale Analyse des Sozial-

Suggestionen, permissive,

Therapeutenrolle im psycho-

verhaltens (SASB), Inter-

indirekte 289

somatischen Team 270

aktionsverhalten 88

Sympathikus 194, 332

therapeutische Arbeit 420–426

strukturelle Fähigkeiten,

– Funktionsweise 346

therapeutische Beziehung 279

Aufbau 425

sympathovagale Dysbalance

– Beziehungserfahrungen,

strukturelle Störungen 418

195

positive 420–426

– Arbeitsbeziehung 419

Symptom-Checklist-90 ®-

– Bindungsmerkmale 122

– Emotionsregulierung,

Standard (SCL-90-S) 319

– psychodynamische Psycho-

Probleme 425

– Kurzform 317, 327

therapie 420

Strukturierte Interviews

Symptome/Symptomatik

– verfahrensübergreifende

134, 146

– Ausprägung, kulturelle

290

Strukturiertes Tinnitus Inter-

Unter schiede 34–35

therapeutische Beziehungs-

view (STI) 693

– Bewältigung 249

gestaltung, Angehörige

Strukturiertes Trauma Inter-

– chronische 53

448–451

view (STI) 115

– 7 Dimensionen 301–303

therapeutische Haltung 258

ST-Strecken-Hebungsinfarkt

– Linderung 250

– psychische Aspekte, Inte-

(STEMI) 603

– Persistenz, diagnostische

gration 257–266

Studiendesign, Wahl 852–853

Tests 373

– Ressourcenorientierung

Stundenbogen für die All-

– Verbesserung 251

525

gemeine und Differentielle

Synapsen, Aufbau 220

– somatische Aspekte, Inte-

Einzelpsychotherapie (STEP) synaptische Übertragung 220

gration 257–266

326

Syndrom der unruhigen Beine therapeutisches Vorgehen,

Stupor, dissoziativer 762

804–805

Transparenz 332

subjektive Krankheitsmodelle

Systemanamnese 301, 303–304

Therapeut-Patient-Beziehung

s. Krankheitsmodelle,

systemische Therapie 838

s. Arzt/Therapeut-Patient-

subjektive

Beziehung

Substanzabhängigkeit/substanz- T

Therapie

bezogene Störungen

– Erwartungen 21

– Dialektisch-Behaviorale

Tagträume, dissoziative Stö-

– psychosoziale Anteile 12

Therapie (DBT) 473

rungen 69

– schwierige 278

– psychotherapeutische Ver-

Tampa Scale for Kinesiophobia Therapieadhärenz, Depression

sorgung 842

(TSK) 82- 74